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Willkommen

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rcm-005Hallo, lieber Messerfreund und Herzlich Willkommen!

Als Wanderer, Pilzkundigem, Angler, Bogenschützen, Jäger, Hobbyschreiner und begeistertem Gemüseschnippler, aber auch sonst im normalen Leben, bedeuten mir gute Messer sehr viel. Industrieprodukte konnten mich auf Dauer nicht glücklich machen.

rcm-315Inspiriert durch Einblicke in diverse Foren, kam ich irgendwann mit der Messermacherszene in Berührung.
Der Gedanke, es selbst zu versuchen, kam relativ schnell, waren doch eine komplette Holzwerkstatt und ein wenig handwerkliches Geschick schon vorhanden.

Auf den folgenden Seiten möchte ich zeigen, wie sich ein Hobby entwickeln kann, wenn man es ernsthaft und mit Ausdauer betreibt.

Viel Vergnügen!

An alle Plagiatoren, Kopisten u. andere

Hohlbirnen!

Wer nicht mit den Augen stiehlt, ist dumm!

Auch ich habe mich in der Vergangenheit reichlich in einschlägigen
Internet-Foren „bedient". Aber nie so, dass ich einfach Ideen Anderer
einfallslos kopiert habe. Immer habe ich mich bemüht, Ideen zu
verwerten, aber nie ohne meine „persönliche Handschrift" zu vernachlässigen.

Obwohl ich mich nicht auf einen bestimmten Griff-, Klingen- oder Messertyp
festlege, ist wohl soetwas wie ein persönlicher Stil entstanden.
Und ich glaube, so sollte es ungefähr sein. Dass ich dabei insbesondere
auch von David Hölter profitierte, von dem ich persönlich eine handgefertigte
Zeichnung für eines einer Messer im Jahr 2006 bekommen habe, habe ich
seinerzeit durch einen deutlichen Hinweis auf seine Urheberschaft hervorgehoben.
Aber ich habe es nicht einfach "nachgemacht", sondern an der Form
gearbeitet, bis es "meine" Form war.

In letzter Zeit ärgert mich zunehmend, dass mit schöner Regelmässigkeit
Klingenformen und Anderes, kurz nach der Veröffentlichung auf
dieser Website von bestimmten Leuten gnadenlos kopiert werden.
Besonders schlimm finde ich das, weil es auch Leute sind, die vor noch
nicht zwei Jahren bei mir als Kunden aufgetaucht sind.
Sogar „alte Hasen" finden sich darunter, denen offenbar selbst nicht mehr
viel einfällt und glauben, dass man so auf einer Erfolgswelle aufreiten kann.
Sie glauben, dass meine Schweigsamkeit in der „Öffentlichkeit" bedeutet,
dass das, was sie tun, von mir unbemerkt bliebe. Ganz, ganz falsch.

Selbst wenn ich es übersehe, gibt es mittlerweile eine kleine, treue Schar, die
mich auf dieses Verhalten aufmerksam macht.

Also, für mich hat das eindeutig ein G'schmäckle, und der ist nicht gut.
Es soll sogar Vollakademiker geben, die sich nicht entblöden, solchem
Verhalten ziemlich schmerzfrei zu frönen.
Manche geben sogar Interviews in „Outdoormagazinen" und tönen dort
wie „Graf Rotz am Ärmel".

Gottseidank fehlt ihnen dann aber doch häufig das Gefühl für den richtigen
Schwung, oder die aufwärts gerichtete Spitze will einfach nicht gelingen, weil
sie am Bandschleifer einfach verglüht. Oder der Scheidenhals schlabbert wie
ein Lämmerschwanz um den Griff, weil man's einfach nicht kann.

Ja, auch Nachmachen kann schwierig sein, wenn man sich die Formen nicht
"erarbeitet" hat und meint, man könne doch mal,  .... so auf die Schnelle.....

Ich kann nur hoffen, dass sich bei solchen Leuten irgendwann auch eine
gewisse Handwerkerehre einstellt, die sie das Verwerfliche Ihres Verhaltens
erkennen lässt.

Und wer weiß, es könnte irgenwann einmal passieren, dass ich diese Leute
persönlich anspreche, wenn sie mir über den Weg laufen.
Und zwar "sehr persönlich".